{"id":846,"date":"2014-06-15T16:23:32","date_gmt":"2014-06-15T14:23:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sportbenzin.ch\/?p=846"},"modified":"2015-10-15T10:11:46","modified_gmt":"2015-10-15T08:11:46","slug":"superkompensation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/clientdemoweb.com\/sportbenzin\/blog\/superkompensation","title":{"rendered":"Superkompensation &#8211; Trainingseffekt"},"content":{"rendered":"<p><strong>Superkompensation &#8211; Funktionsweise<\/strong><\/p>\n<p>Das Prinzip der Superkompensation ist eigentlich recht simpel. Durch das Training wird der K\u00f6rper einer Belastungen ausgesetzt von der er sich in der folgenden Trainingspause langsam wieder erholt. Er regeneriert sich aber nicht nur, sondern erh\u00f6ht sein Leistungspotential sogar \u00fcber das Ausgangsniveau. Er baut vor, um vor k\u00fcnftigen Belastungen besser gewappnet zu sein (\u00dcberkompensation). \u00a0Jetzt wird auch klar von wo der Spruch kommt &#8220;Nicht das Training macht dich leistungsf\u00e4higer sondern die Regeneration danach.&#8221; Allerdings muss die Belastung einen gewissen Schwellenwert \u00fcberschreiten damit der Prozess der Superkompensation ausgel\u00f6st wird.<\/p>\n<p><!--more-->Auf diese Weise verschiebt sich im Verlaufe eines Anpassungsprozesses das Leistungsniveau und damit auch der untere Schwellenwert immer weiter nach oben. Um einen kontinuierlichen <a href=\"https:\/\/www.sportbenzin.ch\/shop\/de\/search?controller=search&amp;orderby=position&amp;orderway=desc&amp;search_query=kreatin&amp;submit_search=\">Leistungszuwachs <\/a>zu erzielen, m\u00fcssen deshalb die Trainingsreize schrittweise erh\u00f6ht werden (Prinzip der steigenden Belastung). Das heist jedes Training muss 110% gegeben werden, ist dies nicht der Fall und man &#8220;lauert&#8221; herum und gibt nur 80%, gibt es f\u00fcr den Muskel keinen Grund st\u00e4rker und gr\u00f6sser zu werden, da die Belastung unter dem Kraftniveau liegt. Dazu kommt noch dass der K\u00f6rper nat\u00fcrliche Sicherheitseinrichtungen besitzt. Wenn ein Muskel eine Kontraktion ausf\u00fchrt, zb. ein Gewicht dr\u00fcckt wie beim Bankdr\u00fccken, mobilisiert er nur gerade 85-90% seiner gesamten zur Vef\u00fcgung stehenden Muskelfasern, also gibt nicht die volle Kraftleistung. Das ist ein wichtiger Sicherheitsbonus der den K\u00f6rper vor \u00dcberlastung und Verletzungen sch\u00fctzen kann, denn so hat er immer noch eine Reserve die er im Notfall mobil machen kann. Um stetige Muskelzuw\u00e4chse zu erreichen muss aber genau diese Sicherheit umgangen werden und der Muskel gezwungen werden mehr als normal zu leisten n\u00e4mlich eben 110%. Das heisst die verbleibenden Muskelfasern die normalerweise nicht aktiviert werden, mit spez. Trainingstechniken trotzdem zu trainieren, denn nur wenn der K\u00f6rper keine Reserven besitzt muss er sich weiterentwickeln.<\/p>\n<p>Jetzt muss nur noch gen\u00fcgend Zeit sein zum wachsen. Auch da muss auf einige Details geachtet werden damit man nicht ins \u00dcbertraining l\u00e4uft und zum richtigen Zeitpunkt wieder einen neuen Wachstumsreiz setzt.<\/p>\n<p><a title=\"Sportbenzin \" href=\"https:\/\/www.sportbenzin.ch\/\">Sportbenzin.ch<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Superkompensation &#8211; Funktionsweise Das Prinzip der Superkompensation ist eigentlich recht simpel. Durch das Training wird der K\u00f6rper einer Belastungen ausgesetzt von der er sich in der folgenden Trainingspause langsam wieder erholt. 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